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Noch kein Name (Kap. 3 ist on)

 
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ShadowDarkrai
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.01.2009
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BeitragVerfasst am: 13.01.2009 19:51    Titel: Noch kein Name (Kap. 3 ist on) Antworten mit Zitat

Naja, ich hab eine eigene Fanstory geschrieben, bin aber erst mit ein bis 2 Kapiteln fertig.


Die Hauptfigur ist ein *ungewöhnliches* Ponita, aber seht selbst


Ich werde mich bemühen, mindestens 2-7 Kapitel in der Woche hinzuzufügen



Un naja, was jetzt: VIEL SPASS BEIM LESEN!!!






Es war mal wieder einer Tage, an denen alle schief läuft…...
Ich habe dass Gefühl, dass mich die ganze  Welt hasst – und dass nur weil ich nicht ein Ponita mit roter, sondern eines mit blauer Mähne bin…
Als ich´s nicht mehr ausgehalten habe, bin ich von meiner Schule weggelaufen, so schnell mich meine Beine tragen konnten…

Ich gehe durch einen traumhaft schönen Wald, in Richtung des Dunkels im hinteren teil des Waldes…...
Ich muss immer wieder daran denken, wie ich tagtäglich gebissen und getreten wurde, obwohl ich nichts getan habe. Ich möchte wissen, was daran so schlimm ist, anders zu sein – aber dass werde ich wohl nie erfahren….
Als ich gedankenverloren weitertrabe, läuft mir auf einmal ein Pokémon vor die Füße, ich stürze, ein Krachen, als ich auf den Vorderhuf falle, ein stechender schmerz. Ich kann nicht mehr aufstehen. Was soll ich jetzt nur tun? Unter größter mühe und unglaublichen schmerzen rapple ich mich auf. Ich mache mir sorgen um dass Pokémon, über dass ich gestolpert bin, den es liegt stöhnend im Busch. Als ich auf mein Bein auftreten will, gibt es nach. Ich muss mich nochmal aufrappeln. Es tut so weh. Aber trotzdem beiße ich die zähne zusammen und gehe zu dem Busch, aus dem dass stöhnen kommt.
Es ist ein kleines Rattfratz darin. Es ist anscheinend verletzt. Aber irgendwas an diesem Pokémon ist ungewöhnlich – ich weiß nur nicht was. Ich schnappe es sanft mit meinen Zähnen im Nacken und setze es dann auf meinen Rücken. Das kleine Rattfratz krümmt sich zusammen, es muss wohl starke schmerzen haben.  Ich gehe langsam weiter und ignoriere das grausame stechen, dass mich immer wieder zusammenzucken lässt. Als ich etwas nachdenke, fällt mir schlagartig ein, warum mir dass süße kleine Rattfratz so komisch vorkam – es war grün!!! Meine Gedanken kreisten über das grüne Pokémon. Es war so anders, es war wie…. WIE ICH!!!
Ich habe beschlossen,  nicht also viel darüber nachzudenken. Mittlerweile dämmert es schon, allerdings kann ich schon die andere Seite des Waldes sehen. Aber die schmerzen sind zu groß. Ich lege mich schlafen und hoffe, dass Rattfratz die Nacht heil übersteht. Ich lege meinen heißen schweif in die Nähe des süßen kleinen Pokémon. Ich wälze mich noch lange, aber irgendwann war ich eingeschlafen.
Eine leichte Brise weckte mich, da sie dass Laub zum rascheln brachte. Mein Bein war komplett geschwollen, aber dem kleinen Rattfratz ging es noch viel schlechter – es zitterte am ganzen Körper, außerdem war es wohl ohnmächtig. Ich packte es wieder auf meinen Rücken und rannte, ohne meine mittlerweile extremen Schmerzen zu beachten, so schnell ich konnte aus dem Wald. Und siehe da: da stand ein kleines Dorf. Ich ging auf das Dorf zu, aber ein Bach versperrte mir meinen Weg. Ich sah kurz auf das kleine bibbernde etwas auf meine Rücken, und sprang, entschlossen, es zu retten, über den Bach. Dass aufkommen auf meinem verletzten Vorderbein tat so unglaublich weh, dass ich in diesem Moment am liebsten gestorben wäre. Aber ich musste mich zusammenreißen, um meinen kleinen Freund helfen zu können. Also ging ich in das Dorf hinein. Als ich mit meinem verletzten Vorderbein zu fest auf den Steinboden auftrat, wurde mir schwarz vor Augen.
Ich fand mich in einem kleinen Raum wieder, auf etwas weichen.  Mein erster Gedanke war: WO IST MEIN KLEINER KUMPEL?!?!?


Zuletzt bearbeitet von ShadowDarkrai am 18.01.2009 22:17, insgesamt einmal bearbeitet

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ShadowDarkrai
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.01.2009
Beiträge: 6



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BeitragVerfasst am: 15.01.2009 17:41    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

PS. Kommis und kritik ist eraubt!!!!!!!


Auf einmal stürzte ein Chaneira herein und machte vor Freude, dass ich wieder wach war, Luftsprünge. Ich fragte mich, was so toll daran ist, wenn ein so unbedeutendes Pokémon wieder wach wird. Kurz darauf war ich selber erschrocken über meine Gedanken, und musste daran denken, was meine Mutter immer zu mir sagte: Jedes Pokémon ist wertvoll. Meine Mutter……
Sie war ein wunderschönes Galoppa mit silberner Mähne und silbernen Schweif. Ein Bild von ihr hat sich mir besonders eingebrannt: Sie stand auf dem Gipfel eines Berges, es war Vollmond, der Wind strich ihr sanft durch Mähne und Schweif, das Mondlicht spiegelte sich traumhaft schön auf ihrem seidigen Fell. Sie stand dabei auf den Hinterhufen. Ich liebe dieses Bild – ich werde es nie in meinem Leben vergessen.

Chaneira kam weiter auf mich zu, und ich erwachte aus meinem Traum…
Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Vorderbein geschient war, und sich eine lange, genähte Wunde entlangzog. Auch war es furchtbar geschwollen. Ich versuchte aufzustehen, um das kleine Rattfratz zu suchen, doch dass rosa Ei-Pokémon drückte mich wieder sanft zurück in meinen Liegeplatz aus Heu. „Psssscht, alles wird gut“, flüsterte es leise. Ich schrie es mit Tränen in den Augen an: „Warum habt ihr mich nicht einfach sterben lassen, warum habt ihr mich nicht meine Höllenqualen beenden lassen, denn es ist weder lustig noch okay, wo zu leben, wo du dein ganzes Leben lang sowieso nur von Schmerz, Spott und Leid geplagt wirst?????“ Chaneira stürzte weinend hinaus, mit so einer Reaktion hatte es wohl nicht gerechnet, doch es war mir egal. Es war immer noch Sommer, also konnte ich nicht so lange bewusstlos gewesen sein. Ich versuche aufzustehen, doch es geht nicht, irgendwas hinderte mich daran. Irgendwer oder irgendwas hat eine Barriere um mich aufgebaut, damit ich nicht aufstehen kann. Langsam ging die Türe auf, und ein Heiteira kam herein. Es befreite mich aus der Barriere, und nahm mir Verband samt Schiene ab. „Du kannst gehen, aber wenn dir dabei was passiert bist du selber Schuld – ich empfehle, dass du noch ein wenig hierbleibst.“, meinte dass Heiteira. Ich will sie schon anfauchen, was sie sich überhaupt einbildet, dass ich hierbleiben soll, bis ich bemerke, dass in den Raum dass kleine Rattfratz ist. Es hat überall Verbände und liegt regungslos da. Ich stammle erschrocken ein jaja und setze mich hin, wieder in Gedanke daran, wie ich dass Rattfratz getroffen habe – und wieder versinke ich in Schuldgefühlen, warum ich so dämlich bin und ein unschuldiges Leben einfach so zerstört – vielleicht sogar beendet – habe. Kurz darauf kommt das anscheinend stark verängstigte Chaineira zu mir und fragt, ob ich was essen will. Ich sage nein, obwohl ich schon Magenkrämpfe wegen meines schrecklichen Hungers habe. Langsam dämmerte es, und man sah den Mond bereits schimmern. Ich rapple mich auf, und suche durch die verwinkelten Gänge hindurch den Ausgang, ich will etwas laufen, um den Kopf frei zu kommen, dafür kann ich mich wohl nachher ganz auf meinen kleinen Freund konzentrieren. Als ich ihn endlich gefunden habe, öffne ich die Türe, und die kühle Abendluft schlägt mir entgegen. Ich laufe los – wie ich es liebe, wenn mir der Wind durch Mähne und Fell streift. Da sehe ich vor mir einen Abhang, kann aber nicht stehen bleiben. Ich schließe die Augen und hoffe auf ein möglichst schnelles und schmerzfreies Ende…

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BeitragVerfasst am: 15.01.2009 17:41    Titel: Re:


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ShadowDarkrai
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 10.01.2009
Beiträge: 6



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BeitragVerfasst am: 18.01.2009 22:16    Titel: Kap. 3 ist on^^ Antworten mit Zitat

Platsch!!
Ich spüre, wie mich dass eiskalte Wasser nach unten zieht, und die Strömung mich mitreißt. Ich versuche nach oben zu kommen, nach Luft zu schnappen – langsam füllen sich meine ohnehin bereits schmerzenden Lugen mit Wasser, und es brennt wie die Hölle. Ich mache die kurz die Augen und sehe etwas, dass ich nie sehen wollte. Wasserleichen!!! Ihre aufgequollenen Körper sind zerfetzt. Ich sehe kurz nach vorne – überall scharfe Felsen. Ich mache die Augen wieder zu. Sekunden kommen mir wie Minuten vor, auf einmal spüre ich, wie mir etwas elend scharfes die Rippen aufschlitzt, dann den Hals. Ich sehe es nicht, aber ich denke mir, dass das ganze Wasser blutrot ist. Es tut so weh. Ich wünsche mir, ohnmächtig zu werden, doch  bleibe bei vollen Bewusstsein. Auf einmal falle ich, warum, kann ich mir denken. Wahrscheinlich sind wieder überall spitze Steine, wenn ich aufkomme, aber dass ist mir auch schon egal. Der enorme Wasserfall zieht mich mit einer unheimlichen Wucht nach unten. Ich komme unten auf – wie ich angenommen hatte auf harten Fels – und zwar mit den Vorderhufen. Mir kommt vor, als ob alles in Zeitlupe ist. Meine Hufe springen, und Stücke brechen raus. Durch die Wucht des Aufpralls werden außerdem noch meine Knochen gebrochen. Ich spüre, wie jeder einzelne Knochen bricht, höre das Krachen, fühle die Schmerzen.  Höllenqualen sind kein Ausdruck für dass, was ich gerade fühle, durchmache…..
Auf einmal reißt mich ein schwarzer Strudel weg, und ich bin im nichts. Ich frage mich, ob ich jetzt bereits tot bin, oder ob ich noch lebe.  In meinem Kopf brummt alles. Ich sehe mich an, doch mir fehlt nichts. Weder die langen, tiefen Schnitte, noch die ausgebrochenen Hufteile. Als wäre die Zeit stehen geblieben, in einer Welt, in der es keinen Schmerz gibt. Doch dass nichts – es macht mir Angst. Ist der Tot wirklich so vergänglich, bin ich hier so alleine??? Ich drehe mich um, und sehe meine Mutter – oder ist dass nur eine Illusion????
Dass ist mir im Moment aber egal, ich habe meine Mutter so lange nicht mehr gesehen……
Mit Tränen in den Augen laufe ich auf sie zu, aber direkt durch sie hindurch, gegen eine Wand.
Doch die Wand gibt nach, und wieder dieser schwarze Strudel, der mich hier rein gezogen hat.
Auf einmal lande ich wieder in der Wirklichkeit, genau in dieser Stellung, wo ich hier rein gesogen wurde. Doch irgendetwas ist anders – alles ist still. DIE ZEIT IST STEHEN GEBLIEBEN!!!!!
Auch ich kann mich nicht bewegen, spüre aber wieder meine Schmerzen. Langsam geht die Steife aus meinen schmerzenden Gliedern. Ich will nicht so enden wie die ganzen Wasserleichen hier. Plötzlich geht die Zeit wieder weiter, und ich spüre einen starken Ruck in meinen Rücken, werde auf die Seite gerissen. Irgendein anderes Pokémon hat mich wohl gerettet – oder es will mich fressen. Ich bekomme einen Hustenkrampf, huste dass ganze Wasser aus meinen Lungen wieder raus, und ringe nach Luft. Endlich, die kalte, feuchte Luft füllen meine Lungen, und der Schmerz lässt langsam nach.
Doch ich habe Angst. Angst vor dem, was wohl kommt. Direkt über meinem Kopf höre ich ein lautes knurren. Hier ist wohl ein Kampf. Der Boden unter mir friert ein, genauso wie mein tropfnasses, blutrotes Fell. Die Kälte tut weh. Richtig weh. Im nächsten Moment wird alles wieder aufgetaut, wohl von einem Flammenwurf oder dergleichen. Kurz darauf steht alles, mitsamt mir, unter Strom.
Es ist ein Kampf von 3 Wesen, den ich jetzt hautnahe miterlebe. Ich bin IN DER FRONT dieses Kampfes, der von drei mächtigen Pokis schon seit Urzeiten geführt wird. Ich werde, obhut dieser Spannung, auf gerissen, und kann die Schatten der Pokis erkennen. Sie sehen aus wie Hunde. Wieder packt mich ein Pokémon am Rücken und läuft mit mir davon, in einen Wald. WEG von diesem Kampf, weg von meinem sicheren Tod – oder in meinen Tod????

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Dark Lucario
Bronze Member



Anmeldungsdatum: 01.01.2009
Beiträge: 35



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BeitragVerfasst am: 19.01.2009 03:50    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Also ich kann dir nur meine aufrichtige Bewunderung aussprechen und dir sagen dass ich sehr sehr stolz auf dich bin!!!!
Bitte mach weiter so!!!!!!!!!!!!!

Und bitte bitte scheib ganz schnell weiter - ich bin schon sehr darauf gespannt wie die Story weitergeht   *kaum mehr abwarten kann*

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BeitragVerfasst am: 19.01.2009 03:50    Titel: Re:


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